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Mit Lupe, Gift und Lippenstift finden die Krimi-Grazien in „Lehrer sterben schöner“ ihren Anfang – Entdecke die Grazie in dir

Aug 27, 14 • WebtippNo CommentsRead More »
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Es steht außer Frage, dass die Krimi-Grazien noch viele weitere Mordfälle lösen werden. Als ihre Erfinderin finde ich die Damen ausgesprochen reizvoll, denn jede von ihnen hat ihre eigene Persönlichkeit, Besonderheiten, Talente und empfindlichen Stellen. Mich würde ihr Krimi-Club enorm reizen – und Sie?

Sind Sie eine Krimi-Grazie? Es ist ganz leicht, das festzustellen. Beantworten Sie einfach diese fünf Fragen:

Simone Ehrhardt | Buchcover "Lehrer sterben schöner" erschienen im bookshouse Verlag

Simone Ehrhardt | Buchcover „Lehrer sterben schöner“
erschienen im bookshouse Verlag

  • Schlägt Ihr Herz für Krimis?
  • Sind Sie weiblich?
  • Tauschen Sie sich gern über Krimis aus?
  • Treffen Sie sich gern mit anderen zum Reden, Essen und Trinken?
  • Haben Sie die eine oder andere Schrulle, die sie in diese Runde einbringen könnten?

Wenn mindestens vier Ihrer Antworten Ja lauten, haben Sie das Potenzial zur Krimi-Grazie. Ambitionen zur Hobbydetektivin stehen dabei keinesfalls im Weg.

Nun sollten Sie die Krimi-Grazien endlich kennenlernen. Darf ich vorstellen –

Verena Körner – 64 Jahre alt, verwitwet mit einer erwachsenen Tochter, mit der sie sich häufig über die Erziehung der Enkelkinder streitet; außerdem ist sie ein Fan von „Reich und Schön“, in Rente und war früher bei einer Versicherung tätig, was sie dazu befähigt, Menschen zu beurteilen. Sie hatte die Idee zu diesem Krimiclub und hat sie schon manches Mal bereut, weil die anderen Damen ständig aus dem Ruder laufen und eigene Ansichten äußern.

Isolde Blahut – 68 Jahre alt und begeisterte Malerin von Blumenbildern. Sie ist verheiratet, doch kinderlos geblieben. Sie erliegt jedem Stück Schokolade, Kuchen und Torte, das sich ihr in den Weg stellt; dementsprechend ist ihre Figur rubensmäßig.

Stefanie Malschenberger – mit ihren 56 ist sie die Ästhetin der Gruppe, was an ihrem Beruf (Floristin) liegen könnte. Sie hat ein Faible für farbenrohe, figurbetonte Kleidung und eindeutig die Größe und Form dafür. Dass sie einst verheiratet war und zwei Kinder hat, die sie nicht mehr sehen darf, ist nur eins ihrer großen Geheimnisse.

Luise Franz – 59 Jahre alt und eher der Hausmütterchen-Typ. Ihr Sohn Christian ist der ewige Student, der auch mit 30 noch zuhause wohnt. Luise hat Grundlagen, die Svenja reizen, sie zum Umstyling zu schicken, aber Luise kann sich nur schwer an das hippe Aussehen gewöhnen. Dafür glänzt sie mit anderen verborgenen Qualitäten wie einem gestählten Körper und gewissen Kampfkünsten.

Svenja Sévère – mit 47 Jahren sozusagen das Küken der Krimi-Grazien. Sie lebt die Exzentrizität, die eine ernsthafte Künstlerin ihrer Meinung nach haben sollte, vollkommen aus – sie kleidet ihren anbetungswürdigen Körper stets in Schwarz, steht niemals früh auf (außer, wenn es eine detektivische Ermittlung unbedingt erfordert, dann aber äußerst schlecht gelaunt), nimmt sich die Männer, die sie will, und malt grundsätzlich nur Akte, da diese das Streben des Künstlers nach Perfektion fördern wie sonst nichts.

Wunhild von Steinbach – eine Adlige unbekannten Alters irgendwo zwischen 50 und 70. Ihre Markenzeichen sind die rauchige Stimme und das bellende Lachen, das die Krimi-Grazien gelegentlich erschreckt, wenn es unvermittelt ertönt. Wunhild ist sich nie so ganz sicher, ob sie eine Krimi-Grazie ist oder nicht. Verena ist davon überzeugt, alle anderen sind hin und wieder am Zweifeln. Jedenfalls ist sie nützlich, weil sie Beziehungen zu Gott und der Welt pflegt.

Krimis sind ihre Leidenschaft, weshalb die Frauen gemeinsam Krimis lesen und besprechen wollen. Soweit jedenfalls Verenas Absichten, aber die Treffen stehen von Anfang an unter keinem guten Stern, weil sie sich auf keinen Namen für ihre Gruppe und schon gar nicht auf eine gemeinsame Lektüre einigen können. Stattdessen durchkreuzen plötzliche Todesfälle ihre Pläne. Die Damen wünschen eigene Ermittlungen anzustellen, trotz Verenas Widerspruch. Sie gibt schließlich nach – schließlich handelt es sich um eine Demokratie und nicht um eine Diktatur, was Verena im Grunde lieber wäre – und sie machen sich an die Arbeit. Doch nichts ist jemals einfach und der Friede wird bald gestört durch Streitereien und Geheimniskrämerei. Es ist nur ihrer Genialität und Bereitschaft zum Verzeihen zu verdanken, dass sich die Frauen wieder zusammenraufen und am Ende alles gewinnen – die Überführung des Mörders, einen Namen für ihren Club und echte Freundschaft. Möglicherweise sogar eine Einigung, was den zu lesenden Krimi angeht.

Simone Ehrhardt

Simone Ehrhardt

Mich würde ihr Krimiclub enorm reizen, ich würde sofort bei den Krimi-Grazien einsteigen. Leider gibt es bei mir keinen solchen Krimileseclub mit Ermittlungshintergrund. Aber der Name Krimi-Grazien ist einfach zu schön, um ihn nur in einer Krimireihe zu verwenden, deshalb beschäftige ich mich gerade mit einem neuen Krimi-Grazien-Projekt, das dabei ist, das Licht der Welt zu erblicken. Wenn Sie das Werden und die Formgebung mitverfolgen möchten, schauen Sie vorbei auf http://www.krimi-grazien.de >>.

In den ersten Kriminalfall der Krimi-Grazien „Lehrer sterben schöner“ können Sie jederzeit hineinschnuppern. Es gibt kostenlose Leseproben auf der Seite des bookshouse Verlages >> und bei Amazon >>.

Kaufempfehlung

 

Weiterführende Informationen

crimelady.wordpress.com: Crimelady Notes
http://crimelady.wordpress.com/ >>
 
simone-ehrhardt.de: Ich schreibe Krimis, Thriller, Kurzgeschichten, christliche Bücher, Liebesromane, Jugendbücher, Weihnachtsbücher, Theaterstücke …
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Autor: Simone Ehrhardt | krimi-grazien.de

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