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Und täglich grüßt das Murmeltier – Jeder Tag endet mit dem Tod von Michael Schröder

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Der Kommissar wird in einer Zeitschleife gefangen, die ihn immer wieder an seinen ersten Ermittlungstag bringt, alles gleich ablaufen lässt. Ihm bleiben nur die Erkenntnisse des Vortages und die Mission, nicht aufzugeben, den Fall an Udo König aufzuklären. Michael Schröder schafft es, mit unterhaltsamer Charakterzeichnung den Leser in seinen Bann zu ziehen.

"juliane schwabenbauer" / www.jugendfotos.de

„juliane schwabenbauer“ / www.jugendfotos.de

Das Leben des Kriminalkommissars Elmar Kreuzer ändert sich schlagartig als die dreizehnjährige Lisa vor seiner Tür auftaucht.  Ihr Vater ist ermordet worden, doch die Zuständigen der Polizei rühren keinen Finger um den Mord aufzuklären. Für sie ist der Fall erledigt und abgelegt. Damit will sich Lisa nicht abfinden. Sie will wissen warum ihr Vater sterben musste und durch wessen Hand.  Bereitwillig erklärt Kreuzer sich das Ganze genauer anzuschauen und bereits nach kurzer Zeit fallen auch ihm einige Ungereimtheiten in dem Fall Udo König auf, die so nicht sein dürften.  Doch weit kommt er nicht mit seinen Ermittlungen. Denn bereits am Ende des ersten Tages wird er ermordet. Wer meint das wars, der irrt.

Inspiriert durch den Film ” Und täglich grüßt das Murmeltier” wird das nicht der letzte Tag in diesem Roman bleiben, der für Elmar mit dem Tod endet.

Michael Schröder liest aus seinem Roman „jeder Tag endet mit dem Tod“

 

Über den Autor

Michael Schröder, geboren 1966 in der pfälzischen Kleinstadt Grünstadt, als Kind einer Erzieherin und eines Technikers, verbrachte seine Kindheit in dem kleinen Dorf Hettenleidelheim, nahe Grünstadt. Nach der Grundschule, der Realschule in Eisenberg und einer späteren Lehre als Radio- und Fernsehtechniker, interessierte er sich früh für die Computertechnik und ließ sich Anfang der 90er Jahre umschulen. Heute arbeitet er in München bei einer sehr bekannten Firma als Trainer für Verkehrsmanagement Software.

Die Anfänge seiner Schriftstellerei liegen in den 70er Jahren, als er mit erst acht Jahren auf der Schreibmaschine seiner Mutter eine erste Kurzgeschichte verfasste. Bis 1988 gab es bereits zwanzig solcher Geschichten, die er vorwiegend seinen Freunden zum Lesen gab.

Er selbst beschreibt sein Gerne als „alles was mir gefällt“, dennoch spielen seine Handlungen in einer realen oder real möglichen Welt. Die Geschichten begeistern seinen kleinen, feinen Lesekreis immer wieder durch außergewöhnliche Handlungsstränge, die dem Leser mitunter auch den Glauben an Übernatürliches abverlangen. Aber auch Kriminalromane, die sich in der Regel mit Menschen in Extremsituationen befassen, begeistern durch ihre nahezu brachiale Spannung, mit der er es dem Leser unmöglich macht die Geschichte auch nur für eine Sekunde zur Seite zu legen.

Viele seiner Romane spielen rund um seine pfälzische Heimat und verarbeiten mitunter auch Erlebnisse aus seiner Kindheit.

Kaufempfehlung

Autor: cm | krimi-tick.de

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